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EIN KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERANSTALTUNG

Die Barum Rallye geht in die 35. Runde ihrer ereignisreichen Geschichte. Diese beliebte und bekannte Rallye findet Ende August in Zlín und Umgebung statt und zählt als Lauf zur Europäischen Meisterschaft. Sehen wir uns einmal die letzten Jahre der Barum Rallye an, in denen sie sich an die Spitze der Europäischen Rallyemeisterschaft gearbeitet hat. Betrachten wir auch einmal die bisherigen Läufe der Rallye Zlín, die in den vergangenen Jahren zu einer der besten Veranstaltungen in der Europäischen Meisterschaft wurde.

Vladimír HUBÁČEK - Ing. Stanislav MINÁŘÍK
(Renault Alpine)

Die Geschichte der Barum Rallye begann 1971 mit einem Amateur-Wettbewerb, der im nächsten Jahr als Teil der Automobil-Meisterschaft der ČSSR fortgeführt wurde. Insbesondere konnten die damaligen Zuschauer den legendären, blauen 'Alpine' mit Vladimír Hubáček am Steuer bestaunen. In den Siebzigern gingen vor allem die Škoda 100, 110 und 120 an den Start, gesteuert von Spitzenfahrern wie Milan Žid, Oldřich Horsák, Karel Šimek oder Jiří Šedivý. Aber auch die nächste Fahrergeneration drängte nach vorn, darunter Václav Blahna, Leo Pavlík und Milan Zapadlo. In dieser Phase waren die so genannten 'Sprintprüfungen' sowie 'Qualifikations- und Sonderprüfungen' typisch für die Veranstaltung. Schon damals war es wichtig, dass man zwar für die Sonderprüfungen, aber auch für die gesamte Distanz 'auf Sieg' trainierte.

Václav Blahna (Škoda 130 RS)

Einige Streckenabschnitte waren äußerst schwierige, technisch anspruchsvolle Etappen, die oft bei Dunkelheit und mit hohem Tempo gefahren wurden. Die Fahrt ging mitten durch Beskydy und Javorníky, mit Abschnitten in der Slowakei. Die Strecken führten zwar durch wundervolle Landschaften, hatten aber neben schnellen Asphaltstraßen auch brutale Schotterwege. In den siebziger Jahren bestaunten die einheimischen Fans ihre Stars noch auf der Vltava Rallye in Klatovy. Aber ab 1974 rückte die Barum Rallye mit ihrem überlegenen Fahrangebot immer mehr in den Blickpunkt. Im vierten Jahr dominierten Namen wie Walter Röhrl, Franze Wittmann, Ilja Čubrikov und Werner Hauck das Feld. Auch viele österreichische, deutsche und italienische Crews besuchten die Barum Rallye in den darauf folgenden Jahren. Manche kämpften mit Begeisterung, andere eher mit Zurückhaltung, als es durch die berühmten Schotter-Sonderprüfungen bei Strážnice ging.

John HAUGLAND - Jan Olof BOHLIN (Škoda 130 RS)

In der zweiten Hälfte der 70er Jahre dominierte das Superfahrzeug von Mladá Boleslav, ein Škoda 130 RS die Szene. Der legendäre norwegische Fahrer John Haugland schaffte mit diesem Auto drei Siege (1976, 1979 und 1980), und wenn er, wie in den Jahren 1977 und 1978 einmal Pech hatte, gingen seine Kollegen Václav Blahna und Jiří Šedivý in Führung. Das Team Quattro Rombi Corse ging mit mehreren schnellen Italienern an den Start und besuchten am Ende des Jahrzehnts das ehemalige Gottwaldov.

Andrea Zanussi (Porsche 911 SC)

Und wenngleich die Star-Crews mit 'Lucky' Fabrizia Ponz und Ceccato de Antoni keinen Erfolg verbuchen konnten, machten sie in der Wallachei dennoch einen sehr guten Eindruck. 1981 holte sich dann ihr Landsmann Andrea Zanussi in seinem Porsche 911 SC den Sieg. Damals hatte die Rallye noch eine Streckenführung, die bis in die 90er Jahre beibehalten wurde. Neben den klassischen Etappen von Pindula und Maják wurde die schöne, aber harte Sonderprüfung bei Kašava und ein weiterer Abschnitt bei Vsetín eingebaut. Durch die Nachtstrecke in Kopná und mit Etappen im Schatten der Burg Malenovice sowie in Pindula gewann die Barum Rallye ganz besonders an Charme, Glanz und Atmosphäre.

In der Geschichte der Barum Rallye gab es einige interessante Jahre, und neben 1974, 1976, 1981, 1990 und 1991 war vor allem das Jahr 1985 von besonderer Bedeutung.

Harald DEMUTH (Audi Quattro A2)

Auf dieser Barum Rallye ging in der Gruppe B der neue Škoda 130 L zum ersten Mal an den Start, der Nachfolger des legendären '130 RS'. Dieses herausragende Fahrzeug gewann in der Endrunde nach einem atemberaubenden Kampf zwischen Křeček und dem Schweden Jokim alle Siegerplätze der 13. Rallye. Die 15. Rallye hatte in ihrem Startfeld als Stars die ausländischen Fahrer mit dem Renault 5 Turbo (Ferjancz aus Ungarn und Kuzmič aus Jugoslawien) sowie mit dem Opel Manta bzw. Ascona 400 (Moosleitner, Hainbach und Richter aus Deutschland). Die absolute Spitze aber bildete der Audi Quattro, mit dem der Deutsche Harald Demuth seinen Sieg aus dem Jahr 1984 wiederholte.

PAVLÍK Leo - JIRÁTKO Karel
(Audi Quattro A1)

In den darauf folgenden zwei Jahren reichte die Rallye bis in die Umgebung von Topolčany in der Slowakei. Dabei erhielt die Rallye den zusätzlichen Namen der slowakischen Bergregion Tríbeč, und mit ihm die sehr schöne zentraleuropäische Sonderprüfung von Solčany nach Lefantovce. Eine ähnlich attraktive Landschaft bot die Bergstrecke Povážský Inovec mit 31km Asphalt und Schotter auf der Etappe von Dubodiel nach Závada. Erstmals gewannen hier Leo Pavlik und Karel Jirátko, rechts davon stand Jiří Sedlář auf dem Treppchen; Armin Schwarz wurde Dritter. Und während der Deutsche sich von hier aus auf den Weg nach ganz oben machte, beendete drei Jahre später ein Unfall während einer Probefahrt die Karriere seines Konkurrenten. Die Epoche der Gruppe A begann in der Barum Rallye mit dem Team Attila Ferjancz und Dr. János Tandari (Audi Coupé Quattro). Diese Crew trat 1988 erneut an, aber ihre Gewinnchancen schwanden durch den Auftritt der österreichischen Spitzenfahrer, allen voran 'Kaiser' Franz Wittmann.

FERJANCZ Attila - Dr. TANDARI János

Die nächsten zwei Jahre dominierte Wittmann die Rallye und holte sich die Punkte für die Österreichische Meisterschaft. Zu Beginn der 90er Jahre hatte die Barum Rallye den Koeffizienten 10, und auf den Startlisten drängten sich die bekanntesten europäischen Fahrer im Kampf um die Europameisterschaft. An den großen Zweikampf aus dem Jahr 1990 zwischen dem Finnen Sundström und dem Holländer Bosch, den der Finne für sich entschied, schlossen sich die Triumphe des Belgiers Patrick Snijers (1991, 1994) und des Deutschen Erwin Weber (1992) an. Auch der Österreicher Raimund Baumschläger konnte sich seinen Siegeswunsch 1993 erfüllen. Josef Sivík war der Fahrer, der bei allen vorangegangenen Läufen der Barum Rallye teilnahm, ging im 22. Jahr zum letzten Mal an den Start und wurde fünfter.

Enrico Bertone

Die besten tschechischen Fahrer übernahmen in der zweiten Hälfte der 90er Jahre das Kommando. Dank seiner tschechischen Lizenz und vor allem dank seines tschechischen (und später slowakischen Gast-Heimatlandes) konnte der Italiener Enrico Bertone an diesem Siegeszug teilhaben, als er 1995 erstmals in Zlín gewann. So tauchte nach den Namen Snijers und Weber der Name eines neuen Europameisters auf dem Pokal des Barum Rallye Cup auf.

1996 nahm Bertone nicht teil, und so konnte der Tscheche Stanislav Chovanec gewinnen, der als Bester die Hürden der damaligen Nachtetappe überwand.

In den 90er Jahren wurde die verwinkelte Teststrecke auf dem Werksgelände des Tatra Kopřivnice-Fahrzeugwerks zu einem festen Bestandteil der Rallye. Diese Etappe passte perfekt zu Bertones Fahrstil und zu seinen Toyota Celicas, und ihr verdankte er die Siege in den Jahren 1997 und 1998. Wie Bertone im Lauf um einen dritten Sieg mit seinem Renault Mégane Maxi abgeschnitten hätte, bleibt unbeantwortet.

Roman Kresta - Jan Tománek

Der berühmte Italiener setzte sich nach der SS1 zur Ruhe und der polnische Fahrer Janusz Kulig konnte mit seinem Toyota Celica den Sieg einfahren. Erstmals kann nun eine Challenge Trophy für den Sieger der Barum Rallye einen permanenten Besitzer finden. Eine Bedingung ist allerdings, dass es sich um drei Siege in Folge oder um insgesamt fünf Siege handelt. Der aus Zlín stammende Fahrer Roman Kresta holte sich mit seinem Werkswagen Škoda Octavia WRC im Jubiläumsjahr noch vor dem Italiener Bertone den Sieg in der 30. Barum Rallye Zlín. Der 24-jährige erfüllte sich damit seinen großen Traum. Der einheimische Fahrer aus Trnava in Zlín war damit auch der jüngste Sieger in der Geschichte der Barum Rallye. 2001 triumphierte Kresta ebenfalls.

Im Jahr 2002 erhielt der Veranstalter und damit auch der Rallye-Chef Miloslav Regner eine wohlverdiente Anerkennung - die Beförderung in die europäische Elite, mit dem maximalen Koeffizienten 20! Insgesamt gingen 15 Fahrzeuge mit WRC-Spezifikation und acht Fahrer mit FIA B-Einstufung an den Start! Drei Tage lang beobachtete über eine Viertelmillion Zuschauer diese dramatische Rallye und den packenden Zweikampf zwischen zwei ausgezeichneten Fahrern. Der tschechische Meister Roman Kresta auf Octavia und der italienische Meister Renato Travaglia auf Peugeot faszinierten die Zuschauer, und nur die Polen Janusz Kulig auf Ford und Leszek Kuzaj auf Peugeot konnten mit ihnen Schritt halten. Kresta hatte dann in der 3. Sonderprüfung einen Unfall und Travaglia feierte den wohlverdienten Sieg. Damit schaffte er in Zlín einen wichtigen Schritt in Richtung einer zukünftigen Europameisterschaft.

Renato Travaglia - Flavio Zanella

2003 kämpften zwei Fahrer um den europäischen Titel - der Portugiese Miguel Campos und der Belgier Bruno Thiry, beide im Peugeot 206 WRC unterwegs.

Václav PECH jun. - Petr UHEL

Auch der Lokalmatador Roman Kresta auf Peugeot stellte sich dem Duo, aber letztlich siegte Václav Pech in seinem Ford Focus WRC. Kresta machte am Beginn der Rallye einen Fehler und er schied aus, als er am zweiten Tag erneut einen Fehler machte und technische Probleme hinzu kamen. Thiry lag zunächst auf dem dritten Platz, hatte dann aber einen Motorschaden und schied ebenfalls aus. Campos konnte sich nach einigen Problemen dennoch Punkte und den zweiten Platz sichern. Im vergangenen Jahr gingen insgesamt 128 Crews aus 12 europäischen Ländern an den Start, mit insgesamt 18 Fahrzeugen nach WRC-Spezifikation und zehn Fahrern der FIA-Klasse B!


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